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Dauer, Geduld,
Disziplin, Atmung: dies
macht eine
Meditationssitzung aus,
bedeutende orientalische
mentale Praxis.
Meditieren, wieso - die
Meditation ist ein Weg
mit vielen Etappen, bei
dem man anfänglich
einige Hindernisse
überwinden muss.
Meditieren bedeutet, den
Geist durch
Konzentration beruhigen,
um das ICH, Vorzüge und
Grenzen kennen zu lernen
und um mit den eigenen
Fehlern Frieden
zuschließen ... kurz und
gut, ein nicht sehr
einfaches Unternehmen!
Der Geist ist es gewöhnt
zu denken und alles
unter Kontrolle zu
halten. Möchten wir ihn
frei machen, um einen
meditativen Status zu
begünstigen, klammert
sich dieser an
Erinnerungen,
Verpflichtungen und
Geräusche, um uns von
unserem Vorhaben
abzubringen. Geduld und
Disziplin sind
erforderlich, um sich
immer wieder
konzentrieren zu können,
wenn unser Geist uns von
der notwendigen
Konzentration ablenken
möchte.
Ohne dabei mystische
Ziele zu verfolgen, ist
die tägliche Meditation
ein wirkungsvolles
Mittel, um den emotiven
und physischen Stress zu
verringern. Sich auf den
Körper und die Atmung zu
konzentrieren, hilft die
Muskeln zu entspannen,
wirkt auf den
Atemrythmus, verlangsamt
den Herzschlag und
beeinflusst den
Blutdruck, so wie auch
andere physiologische
Funktionen unseres
Körpers. Es gibt
verschiedenen
Meditationstechniken.
Die Anapanasati
Meditation (indischen
Ursprungs, mit
buddhistischen Wurzeln)
konzentriert sich auf
die Atmung, eine
wachsame und
entspannende Übung die
den Geist befreien soll.
In anderen Worten
ausgedrückt kann man
sagen, dass diese Art
der Meditation den
Atemrythmus und die
Empfindungen die sie
hervorruft, nur "beobachtet",
ohne sie jedoch zu
kontrollieren, um eine
bedeutende Herrschaft
über den Geist zu
erhalten.
Anfänger sollten von
einem Lehrer geführt
werden, der während der
Meditationssitzung
Bewusst werden lässt,
wie oft der Geist von
der Konzentration
ablenkt, um wieder die
Kontrolle zu übernehmen.
Es ist hilfreich die
Aufmerksamkeit auf einen
bestimmten Punkt des
Körpers zu richten, zum
Beispiel auf die Zone
zwischen den
Nasenlöchern und den
Lippen, um den Kontakt
mit dem ausgeatmeten
Atmen zu fühlen.
Wie meditieren: im
Schneidersitz, die Arme
bequem auf die
Oberschenkel legen,
gerader Rücken, um die
Energie längs der
Wirbelsäule laufen zu
lassen. Sollte man
Schwierigkeiten haben
diese Position bei zu
behalten, kann man als
Alternative hierzu, auf
einem Stuhl sitzen, auch
hier gilt gerader Rücken,
beide Beine müssen gut
auf dem Boden ruhen.
Man sollte vermeiden im
Liegen zu meditieren ...
da man dabei einschlafen
könnte! Sollte der Raum
in dem Sie meditieren im
Halbschatten liegen, die
Lieder halb geschlossen
halten. Auch dies wird
Ihnen helfen zu merken,
ob Sie einschlafen.
Wann meditieren: Am
besten Morgens nach dem
Aufwachen, 10/20 Minuten
sind ausreichend. Mit
etwas Erfahrung werden
Sie die Dauer der
Meditation verlängern
möchten, ohne dabei auf
Schwierigkeiten zu
stoßen. Die tägliche
Konstanz ist notwendig,
um den Geist und den
Körper zu disziplinieren.
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